Man werde in der 2. Liga nach drei Jahren Bundesliga das "Bestmögliche geben, um eine tolle Mannschaft zusammenzustellen, im nächsten Jahr wieder für Furore zu sorgen und anzugreifen. Es ist eine Herausforderung, aber wir können uns darauf freuen, weil wir jetzt diesen Zusammenhalt so gespürt haben. Und auf dem lässt sich etwas Neues entwickeln", ergänzte Sanwald.
20 Jahre Trainer in Heidenheim
Die Mannschaft und vor allem Trainer-Urgestein Frank Schmidt waren von den eigenen Fans trotz des Abstiegs minutenlang gefeiert worden. Deshalb blickte auch Schmidt, der beim 1. FC Heidenheim in seine 20. Saison gehen wird, zügig nach vorne.

Er sei jemand, betonte der 52-Jährige bei Sky, "der versucht das ganz schnell abzuhaken und zu fragen: Wie machen wir eigentlich weiter? Das wird morgen, übermorgen schon passieren gemeinsam mit Holger Sanwald. Wir werden das Thema ganz schnell angehen", sagte er.
Sein Vertrag läuft noch bis 2027. Den wird Schmidt erfüllen. "Wir werden den Weg zusammen gehen, werden Antworten und Lösungen finden. Wir wissen nicht, wie es in der 2. Liga wird, aber entscheidend ist, dass wir alle zusammenhalten", fügte Schmidt an: "Ich habe Lust, diese Geschichte weiterzuschreiben, weil: So etwas gibt man nicht so einfach auf."
