Als einen der Gründe für die Idee einer eigenen Liga führte O'Neal die Dunk-Wettbewerbe während der Allstar-Wochenenden an. "Ich sage es nur ungern, aber die letzten zehn bis zwölf Jahre waren Mist", erklärte der 54-Jährige. Früher seien die "besten Dunker auch einige der besten Spieler der Welt" gewesen, sagte O'Neal: "Aber das ist nicht mehr so."
Die Teilnehmer der Liga werden zunächst in Gruppen aufgeteilt, anschließend folgt eine Endrunde. Die Dunks werden von einer Jury bewertet.
Dass er nochmal selbst einen Basketball in den Korb stopft, schließt O'Neal aus. "Niemals, niemals", antwortete der 15-malige Allstar auf die Frage: "Ich bin mir sicher, wenn ich ein bisschen trainieren würde, könnte ich es schaffen, aber nein. Das Verrückte ist: So gut ich auch war, ich konnte nichts von dem, was diese Jungs können."
