Was war passiert? Bei der Partie am Mittwochabend glich Malaga zunächst kurz vor Ende mit einem umstrittenen Elfmeter zum 2:2 aus. Nach dem Schlusspfiff wurde dann der erzürnte Fulham-Trainer Alvaro Arbeloa vom Schiedsrichter des Feldes verwiesen und ging schnurstracks in den Spielertunnel - seine Mannschaft folgte ihm.
Malaga war jedoch von einem Elfmeterschießen ausgegangen und blieb auf dem Rasen. Fulham beharrte darauf, dass beide Vereine vor der Begegnung eine andere Vereinbarung getroffen hätten. "Wir können bestätigen, dass beide Teams vor dem Spiel vereinbart haben, dass es im Falle eines Unentschiedens kein Elfmeterschießen geben würde", teilte der Premier-League-Klub auf X mit.
Malaga schrieb dagegen in seinem Spielbericht: "Obwohl ein Elfmeterschießen vorgesehen war, verließ Fulham den Platz und behauptete, dass ein Elfmeterschießen nicht Bestandteil des Vertrags gewesen sei." Auch der Großteil der Malaga-Fans blieb im Stadion - bis Jauregi den Ball kurzerhand ins leere Tor schoss und die Party beginnen konnte.
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