Beide Teams hatten in der Offense große Probleme, die Punkteausbeute war gering. Nationalmannschaftskapitän Schröder, der in Spiel drei (104:126) nur fünf Minuten Einsatzzeit erhalten hatte, durfte diesmal wieder länger gegen sein früheres Team ran und kam auf acht Punkte, die er allerdings allesamt in der ersten Halbzeit erzielte. In der heißen Schlussphase saß Schröder draußen, Topscorer für Cleveland war Donovan Mitchell (20).
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In der Scotiabank Arena konnte sich in den 48 Minuten kein Team zweistellig absetzen, Cleveland traf lausig von der Dreierlinie. Ein 82:87 drehten die Raptors in der Schlussphase schnell in ein 88:87, Scottie Barnes machte erst 3,8 Sekunden vor Schluss an der Freiwurflinie alles klar.
