Alexander-Walker setzte sich mit deutlichem Vorsprung durch und erhielt 66 Erstplatzstimmen. Er verwies damit Jalen Duren (Detroit Pistons, 23 Stimmen) und Deni Avdija (Portland Trail Blazers, 7 Stimmen) auf die Plätze zwei und drei.
Durchbruch nach Jahren des Stillstands
Die Entscheidung der Jury war angesichts von Alexander-Walkers rasanter Entwicklung fast folgerichtig. Er steigerte seinen Punkteschnitt von 9,4 in der Vorsaison auf beeindruckende 20,8 Punkte pro Spiel. Besonders effizient präsentierte er sich an der Freiwurflinie (Steigerung von 78 % auf 90 %) sowie aus dem Feld, wo er mit einer Quote von 46 % einen neuen persönlichen Bestwert aufstellte.
Es ist ein bemerkenswerter Durchbruch für den Routinier, der in seinen bisherigen sieben NBA-Jahren nie die Marke von 11,0 Punkten pro Partie geknackt hatte – ein Wert, den er in dieser Spielzeit nun fast verdoppelte. Ein Highlight seiner Saison waren die zehn Spiele mit mindestens 30 Punkten, gekrönt von einem Career-High von 41 Punkten gegen die Orlando Magic am 16. März.
Auch mannschaftlich läuft es für Alexander-Walker rund: Die Atlanta Hawks führen in ihrer Erstrundenserie gegen die New York Knicks aktuell mit 2:1. Das wegweisende vierte Spiel findet am 25. April um 18:00 Uhr Eastern Time statt.
