Am Montag trifft Zverev in der ersten Runde auf Martín Landaluce aus Spanien. Sollte sich der Favorit durchsetzen, braucht er danach nur noch einen weiteren Erfolg, um sich seinen Karrieretraum schon Anfang November zu erfüllen.
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Zverev profitiert von der veränderten Turnierplanung
Der Grund: Das anschließende Hallen-Masters in Paris findet in diesem Jahr eine Woche später statt als 2025 - und so verliert Vorjahressieger Sinner schon nach der Wiener Turnierwoche seine 1000 Weltranglistenpunkte. Dass Zverev das Tennisjahr als Nummer eins beenden wird, steht nach dem Saisonaus des verletzten Italieners ohnehin bereits fest, derzeit geht es nur noch um die Frage, wann Zverev vorbeizieht.
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"Ich liebe es, hier zu spielen, finde die Stadt wunderschön und fühle mich wohl hier", sagte Zverev, der seine Teilnahme am Turnier in Wien zuletzt offen gelassen hatte. Nach seinem Halbfinalaus in Shanghai gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina hatte er erklärt, müde zu sein und eine Pause einlegen zu wollen.
