Liutova, die ihre Turnierwoche als "Wunderreise" bezeichnete, ist die jüngste Spielerin in einem WTA-Finale seit der US-Amerikanerin Coco Gauff in Linz/Österreich im Jahr 2019. Durch den Finaleinzug verbessert sich die Teenagerin in der Weltrangliste auf Platz 154. Bei einem Finalsieg würde sie sogar bis auf Rang 125 springen.
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Liutova hatte in der ersten Runde von der Aufgabe der an Nummer eins gesetzten Ekaterina Alexandrova aufgrund eines hitzebedingten Schwächeanfalls profitiert. In der zweiten Runde besiegte sie die Australierin Maya Joint in drei Sätzen, bevor sie im Viertelfinale die an Nummer sechs gesetzte US-Amerikanerin Caty McNally mit 6:3, 6:4 ausschaltete.
