Faé hatte nach dem Gruppenspiel gegen Deutschland (1:2) für Aufsehen gesorgt, als er Rio-Weltmeister Bastian Schweinsteiger wegen dessen Aussagen über den afrikanischen Fußball attackierte. "Wir können es rassistisch nennen", hatte Faé in Richtung Schweinsteiger gesagt, der in der ARD pauschal vom "afrikanischem Fußball" gesprochen hatte, der "ein bisschen unorthodox", "ein bisschen wild" und "vielleicht auch manchmal nicht ganz so von der Taktik geprägt" sei.
Faé war während des Afrika Cups 2024 vom Co-Trainer zum Chefcoach befördert worden - und holte dann mit dem Team die Trophäe. Bei der WM führte er sein Land erstmals in ein K.o.-Spiel.
