Die Führung übernahm Weltmeister Spanien. Die Rangliste veröffentlichte die FIFA am Tag nach dem Triumph der Spanier im Endspiel gegen Titelverteidiger Argentinien (1:0 n.V.). Die Südamerikaner gaben den Spitzenplatz, den sie erst kurz vor Turnierbeginn übernommen hatten, wieder ab und stehen auf Rang zwei. Dritter ist weiterhin Frankreich, gefolgt vom WM-Dritten England.
Den größten Sprung aller Teilnehmer des Turniers legte Norwegen hin. Das Überraschungsteam um Erling Haaland rückte durch den Einzug ins Viertelfinale bei der ersten Teilnahme seit 1998 um zwölf Ränge bis auf Position 19 vor. Die Schweiz, ebenfalls unter den letzten acht des Turniers, sprang fünf Plätze vor und liegt als 14. auf Tuchfühlung zu Deutschland. Österreich ist um einen Platz auf Position 23 geklettert.
Für mehrere Nationen schlug sich das Abschneiden auch negativ in der Weltrangliste nieder: Panama, Usbekistan, Jordanien (jeweils -10 Plätze) und Tunesien (-12) rutschten am weitesten ab.
