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NBA: LeBron James und Philadelphia 76ers gewinnen beim Meister

LeBron am Ball
LeBron am BallBrad Penner-Imagn Images via Reuteres Connect

Basketball-Superstar LeBron James und die neu formierten Philadelphia 76ers haben gleich zum Start der NBA-Saison ein Ausrufezeichen gesetzt und die Meisterfeier der New York Knicks verdorben. Philadelphia gewann im Madison Square Garden mit 106:100, Neuzugang James überzeugte mit 14 Punkten, 9 Rebounds und 7 Assists.

"Ich könnte noch deutlich besser sein", sagte LeBron James bei NBC: "Ich finde langsam meinen Rhythmus, bin ja erst seit etwas mehr als zwei Wochen bei der Mannschaft. Aber mir gefällt, wie wir gespielt haben, wir waren außergewöhnlich gut, besonders in der Verteidigung."

Match-Center: Knicks vs. Sixers

Merister-Zeremonie

Zu Beginn des Abends stand in New York die Banner-Zeremonie: Die Meisterflagge der New York Knicks wurde feierlich unter das Hallendach gezogen, zudem wurden die Meisterringe ausgegeben.

Am Ende eines engen Spiels stand dann aber die erste Heimniederlage des Titelverteidigers. Bester Werfer des Abends war James' Teamkollege Tyrese Maxey mit 28 Punkten. Auch die anderen "Großen" überzeugten.

Jaylen Brown kam auf 19 Punkte, Joel Embiid traf für 13 Punkte und holte 11 Rebounds für die Philadelphia 76ers. Jalen Brunson traf mit 21 Punkten am besten für die Knicks. 

New York will die Titelverteidigung

Das Team hatte in der vergangenen Saison den dritten NBA-Titel geholt und damit eine 53 Jahre währende Durststrecke beendet.

Final-MVP Brunson machte den Fans im Garden vor dem Auftakt nun Hoffnung auf eine Wiederholung. "Die Freude, die diese Stadt diesen Sommer erlebt hat, würden wir liebend gern noch einmal wiederholen", sagte Brunson.

Der erste Abend gehörte aber James und den 76ers. Der 41-Jährige geht in seine 24. NBA-Saison, er kam im Sommer von den Los Angeles Lakers.

Celtics verlieren

Im ersten Spiel der 81. Saison hatten zuvor bereits die Detroit Pistons dank einer Aufholjagd gegen die Boston Celtics gewonnen. 121:113 hieß es am Ende, dem Rekordmeister genügten auch starke 38 Zähler von Neuzugang Paul George nicht.

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