Racing-Coach José Alberto versuchte nach dem Wechsel mit frischen Kräften gegenzusteuern, doch ein Abseitstor von Asier Villalibre blieb die einzige nennenswerte Annäherung der Gäste. Celta übernahm wieder das Kommando: Miguel Román erstickte das kurze Aufbäumen der Kantabrier mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 3:0 vollends im Keim.
Santander mit schwächster Abwehr der Liga
In der Schlussphase spielten sich die Hausherren in einen Rausch. Der eingewechselte Pablo Durán schraubte das Ergebnis mit einem Doppelpack nach feinen Kombinationen über Borja Iglesias und Hugo Álvarez auf 5:0. Celta rehabilitierte sich damit eindrucksvoll für die schwachen Wochen und geht mit spürbarem Aufwind in die dreiwöchige Pause.
Für den Aufsteiger aus Santander wird die Länderspielpause hingegen zur Reifeprüfung. Die radikale Rotation unter der Woche brachte nicht den erhofften Frischeeffekt, stattdessen kassierte das Team die zweite Klatsche innerhalb weniger Tage. Mit bereits 21 Gegentoren nach sieben Spielen reist Racing mit der anfälligsten Abwehr der gesamten Liga und großem Sorgen gepäck ab.
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