"Ich habe mich wirklich gut gefühlt, es war einfach ein guter Tag für mich", sagte Zverev: "Ich war nach gestern etwas müde, weil ich vergangene Nacht nicht so viel geschlafen habe. Aber es lief dann doch alles gut."
Damit ist in Wien weiter das Traumfinale möglich: Die neue Nummer eins könnte am Sonntag erstmals seit der dramatischen Halbfinal-Niederlage bei den Australian Open auf Vor-Vorgänger Carlos Alcaraz treffen. Der Spanier besiegte Tommy Paul (USA) 6:3, 7:6 und bekommt es am Samstag mit dem zuletzt glänzend aufgelegten Daniil Medvedev zu tun.
Zum Match-Center: Alexander Zverev vs. Arthur Fery

Makelloser erster Satz
Zverev hat seit seinem Achtelfinalsieg gegen den Niederländer Tallon Griekspoor am Tag zuvor die Gewissheit, im neuen ATP-Ranking als Spitzenreiter geführt zu werden. Gegen Fery trat der French- und US-Open-Sieger dann auch entsprechend dominant auf.
Der 24 Jahre alte Fery, der im Juli völlig überraschend das Halbfinale von Wimbledon erreicht hatte und dort in drei Sätzen das vor Wien einzige direkte Duell mit Zverev verloren hatte, war von Beginn an hoffnungslos unterlegen. Nach 25 Minuten gewann der Deutsche Satz eins und nahm Fery auch zu Beginn des zweiten Durchgangs sofort den Aufschlag ab.
Fery sicherte sich schließlich zum 1:2 sein erstes Spiel. Auf seinen ersten "Double Bagel" als Profi, also einen Zwei-Satz-Sieg ohne Spielverlust, muss Zverev weiter warten.
Interessiert an Terminen, Live-Spielen, News und Stimmen aus der Welt des Tennis? Mit dem Tennis-Tracker von Flashscore bist du den ganzen Tag hautnah rund um die Geschehnisse der ATP- und WTA-Touren dabei!
