Alle Partien des Tages
Beendet: Schweiz vs. Bosnien-Herzegowina 3:1 | Zum Spielbericht
Beendet: Tschechien vs. Südafrika 1:1 | Zum Spielbericht
Beendet: Kanada vs. Katar 6:0 | Zum Spielbericht
Beendet: Mexiko vs. Südkorea 1:0 | Zum Spielbericht
WM 2026 LIVE
6:39 Uhr - Die Gastgeber freuen sich über eine erfolgreiche Nacht. Kanada besiegte Katar deutlich mit 6:0, doch die große Geschichte des Spiels schreibt die schwere Verletzung von Ismael Koné. Im Anschluss besiegte Co-Gastgeber Mexiko Südkorea knapp mit 1:0 und sicherte sich so den Sieg in Gruppe A. Alle Spielberichte findest du oben angeheftet.
0:01 Uhr - ANFPIFF - Mit dem Anfpiff aus Vancouver verabschieden wir uns in die Nacht. Alle wichtigen Informationen und interessante Statistiken bekommst du zu dem Spiel bei uns im Match-Center. Dort wirst du in Echtzeit erfahren, ob sich Kanada oder Katar den ersten WM-Sieg ihrer Geschichte ergattern, oder ob es die nächste Punkteteilung in Gruppe B gibt.
Die Begegnung zwischen Kanada und Katar ist jedoch noch nicht die letzte Partie des achten WM-Tages. Ab 3:00 Uhr (MESZ) trifft die andere Co-Gastgebernation Mexiko auf Südkorea. Beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel gewinnen können. Auch zu dieser Partie haben wir dir alle wichtigen Informationen zusammengefasst. Das Duell der beiden kannst du ebenfalls im Match-Center mitverfolgen.
23:45 - PREVIEW - Bevor es gleich losgeht, haben wir dir in diesem kleinen Video alle wichtigen Fakten zu Partie zwischen Kanada und Katar zusammengefasst:
23:30 Uhr - AUFSTELLUNG - Für Alphonso Davies hat es noch nicht für einen Einsatz von Beginn an gereicht, doch der Bayern-Star sitzt gegen Katar zumindest wieder auf der Bank. Ansonsten hat Jesse Marsch zwei Wechsel vollzogen. Torschütze Larin und Ahmed starten für Oluwaseyi und Millar. Und auch die Startelf von Katar haben wir für dich parat:

23:22 Uhr - STIMME XHAKA - Sichtlich zufriedener präsentierte sich auch Kapitän Granit Xhaka im Interview. Nicht nur im Verhalten gegen den Ball wo seine Jungs "für jeden Ball gegangen sind" und zu gleich "die nötigen Zweikämpfe gewonnen haben". Offensiv haben die "Einwechselspieler den Unterschied gemacht". Das brauche man auch in solch langen Turnieren.
Zu den Diskussionen im Vorfeld reagierte er gelassen. Es wird immer "viel geschrieben" aber zugleich auch "von seiner Seite auch ein wenig provoziert". Am Ende kann er daraus auch etwas mitnehmen, denn "vielleicht braucht er das auch ein bisschen". Intern ist nur entscheidend, "dass Trainer und Mannschaft hinter ihm stehen". Und dieses Gefühl hat er "seit langer Zeit".
23:13 Uhr - STIMME MANZAMBI - Nach der Partie stand der Mann der Partie am Mikro. "Zwei Tore zu schießen" und "Spieler des Spiels" zu werden ist insgesamt einfach "wie ein Traum".
Ein Problem hat der Shootingstar der Schweiz aber, denn er "wird heute sicher nicht schlafen". Nach dem Fehlstart gegen Katar wollte die Nati diese Begegnung "einfach gewinnen". Es war "zu wenig" beim Auftaktspiel, aber der Ansatz bleibt gleich, denn "es ist WM und sie müssen alles geben". Der 20-Jährige ist einfach froh "der Mannschaft geholfen zu haben". Denn eine Sache ist klar, "wenn er spielt", erklärt Manzambi selbstbewusst, "will er immer einen Impact haben". Das ist ihm am Donnerstagabend nach seiner Einwechslung sichtlich gelungen.
22:58 Uhr - SPIELENDE - Denn direkt danach ist auch schon Schluss! Bosnien verlässt den Platz in Los Angeles trotz eines wackeren Kampfes als Verlierer und stehen vor dem Aus in der Gruppenphase. Über 70 Minuten hielt der Außenseite gut dagegen, dann aber kamen gleich drei spielentscheidende Joker von Nati-Trainer Murat Yakin. Zunächst trifft Manzambi per Volley nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung per Volley zur Führung, dann ist es Vargas der gekonnt zum 2:0 einschiebt.

Der Freiburger Shootingstar sorgt dann wenig später noch durch seinen Doppelpack für das 3:0. Nach einer Ecke konnte Ermin Mahmic mit einem Volley-Hammer nach einer Ecke noch zum Anschlusstreffer kommen. Doch die Freude hielt nicht lange, denn Kapitän Granit Xhaka sorgte nach Foul am ebenfalls eingewechselten Sow vom Punkt für den 4:1-Endstand.
22:56 Uhr - TOOOR SCHWEIZ - Es dauert gerade einmal drei Minuten bis die Schweiz den alten Abstand wieder herstellt. Der dritte Joker der Partie, Djibril Sow wird im bosnischen Strafraum zu Fall gebracht und der Unparteiische entscheidet folgerichtig auf Elfmeter. Das ist natürlich Chefsache und Granit Xhaka trifft souverän zum 4:1-Endstand.
22:53 Uhr - TOOOR BOSNIEN - Das hatte sich zur Halbzeit nicht angedeutet, aber die Fans in LA bekommen auch noch einen vierten Treffer zu sehen. Nach einer vor den schweizer Strafraum geklärte Ecke kommt mit 115 km/h zurück, denn Ermin Mahmic fasst sich ein Herz und schließt einfach mal direkt ab. Kobel ist im Tor ohne Chance und Bosnien macht in den Schlussminuten noch etwas fürs Torverhältnis.
22:49 Uhr - TOOOR SCHWEIZ - Die Schweizer Helden sind am heutigen Donnerstag Johan Manzambi und Ruben Vargas. Erneut waren die beiden Joker entscheidend beim dritten Treffer beteiligt. Im Doppelpass mit Xhaka kommt Vargas auf dem linken Flügel durch und findet im Zentrum erneut Manzambi. Der Freiburger bleibt eiskalt und schiebt problemlos zum 3:0 ein.
22:44 Uhr - TOOOR SCHWEIZ - Spätestens jetzt gilt der Dank auch Trainer Murat Yakin, denn auch sein zweiter Joker hat sich soeben in die Torschützenliste eingetragen. Auf dem rechten Flügel wird zunächst der Tiefenlauf von Manzambi belohnt, ehe der Freiburger Embolo im Zentrum findet. Der Angreifer schirmt das Leder souverän ab und legt links raus auf Ruben Vargas. Der Ex-Augsburger, der aktuell in Sevilla unter Vertrag steht, zieht mit dem ersten Kontakt ab und lässt mit seinem flachen Abschluss aufs lange Eck Keeper Vasilj keine Chance.
22:40 Uhr - PLATZVERWEIS - Die Einwechslungen haben dem schweizer Spiel enorm viel Leben verliehen. Wieder ist Manzambi der Ausgangspunkt. Der Freiburger schickt Embolo genau im richtigen Moment auf die Reise. Muharemovic kommt mit seiner Grätsche gegen den Angreifer etwas zu spät und wird nach seiner Notbremse des Platzes verwiesen. Das Foul fand nämlich ganz knapp vor der Strafraumgrenze statt. Daher ist die richtige Entscheidung: Freistoß und Rote Karte für Bosnien. Trotz der Überzahlt sollte die Schweiz voll auf den zweiten Treffer gehen, ansonsten droht Katar 2.0.
22:33 Uhr - TOOOOR SCHWEIZ - Direkt nach der Trinkpause hat die Schweiz doppelt gewechselt. Der erste Joker, Ruben Vargas, bricht auf dem linken Flügel durch und chippt den Ball auf den zweiten Pfosten. Über einen kleinen Umweg landet der Ball dann beim zweiten Joker. Freiburgs Leistungsträger Johan Manzambi ist hellwach und nimmt das Leder direkt Volley. Torhüter Vasilj hat im Kasten der Bosnier kaum Zeit zu reagieren und schafft es nicht den Ball über die Latte zu lenken. Ein wirklich sehenswerter Treffer zur Schweizer Führung!
22:15 Uhr - Um ein Haar wäre es passiert! Nach einer Hereingabe von rechts steigt Ndoye mustergültig hoch und trifft den Ball per Fallrückzieher ideal. Sein Abschluss hat genug Tempo und wäre unter der Latte eingeschlagen. Am Ende ist er aber zu zentral um Vasilj final zu überwinden. Das könnte aber der Startschuss für die Schweiz werden, die im ersten Moment danach wie angestachelt wirken.
22:04 Uhr - BEGINN 2. HALBZEIT - Der Ball rollt wieder in Los Angeles. Es bleibt abzuwarten, ob die Schweiz die Halbzeit im SoFi-Stadium genutzt haben. Denn sie müssen schnellstmöglich dynamischer und zielstrebiger in der Offensive werden. Verlässt sie aber die Disziplin und Geduld wird Bosnien zur Stelle sein und dies bestrafen. Das haben sie über den ersten Durchgang mehrfach angedeutet.
21:49 Uhr - HALBZEIT - Am Ende verabschieden sich beide Mannschaften torlos in die Kabinen. Während Bosnien die Nase in den ersten und letzten Minuten etwas vorne hatte, kontrollierte die Schweiz die etwa 35 Minuten dazwischen. In den entscheidenen Momenten dauert es dann aber stets einen Moment zu lange und es wirkt insgesamt zu statisch. Die Offensive der Nati bewegt sich zu wenig und Bosnien steht diszipliniert. Vieles erinnert an das Duell der Schweiz gegen Katar. Da hatten sie aber bessere Torchancen, die blieben bisher aber aus.

21:43 Uhr - In den letzten Minuten vor dem Pausenpfiff traut sich Bosnien nun wieder mehr die eigene Hälfte zu verlassen. Sie stehen bei weitem nicht mehr so tief wie zu weiten Strecken der ersten Halbzeit. Darauf hat die Schweiz aktuell Probleme sich einzustellen. Vor allem seinen Routinier Edin Dzeko bekommt die Mannschaft besser eingebunden. Und auch die Fans gehen dankbar mit und feuern ihr Team lautstark an.
21:32 Uhr - Auch nach der ersten Trinkpause bleibt die Schweiz weiterhin am Drücker. Die Nati hat mittlerweile fast 70% Ballbesitz, hat aber lediglich bisher einmal auf den Kasten von Bosniens Keeper Vasilj geschossen. Die Angriffe dauern zu lange und sind gegen gut positionierte Bosnier einfach zu statisch. Deshalb hat die Mannschaft von Xhaka & Co. nur einen xG-Wert von 0.06 vorzuweisen.
21:16 Uhr - In den Anfangsminuten haben die Bosnier losgelegt wie die Feuerwehr und wurden direkt mit einem Freistoß aus aussichtsreicher Position belohnt – der allerdings nichts einbrachte. In der Folge aber übernahm die Schweiz mehr und mehr die Spielkontrolle. Wie üblig läuft extrem viel über Granit Xhaka. Noch aber kann Bosnien die Offensivbemühungen der Nati wegverteidigen. Es muss weiterhin mehr Bewegung in den schweizer Angriff.
21:00 Uhr - ANPFIFF - Rein geht's in die Partie zwischen der Schweiz und Bosnien und Herzegowina. Beide Teams nehmen sich für das Spiel im SoFi-Stadium in Los Angeles einiges vorgenommen. Hilft Edin Dzeko seiner Mannschaft zu mehr Gefahr vor dem gegnerischen Tor oder nutzt die Schweiz am Donnerstag ihre Chancen besser und spielen sich den Frust nach dem 1:1 gegen Katar von der gestressten Fußballerseele?
20:39 Uhr - Die Stadt Los Angeles ist vor dem Spiel fest in bosnischer Hand. Die Straßen sind in den Farben der Nationalmannschaft Edin Dzekos geflutet. In großen Massen marschierten die Anhänger gemeinsam zum SoFi-Stadium in der kalifornischen Metropole.
20:12 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Von der Gruppe A geht es direkt weiter mit dem Beginn des zweiten Spieltags der Gruppe B. Die Schweiz verzichtet auch gegen Bosnien erneut auf Johan Manzambi. Dennoch kommt es zu zwei Wechseln bei der Nati. Dennis Zakaria und Ruben Vargas müssen sich mit einem Platz auf der Bank begnügen, während sich Fabian Rieder und Silva Widmer von Beginn an beweisen dürfen.
Bei den Bosniern ist Nationallegende Edin Dzeko rechtzeitig fit geworden. Der 40-Jährige wird den Platz neben VfB-Angreifer Ermedin Demirovic einnehmen. Dafür muss ihr einziger bisheriger Torschschütze Jovo Lukic zunächst zuschauen.

19:59 Uhr - SPIELENDE - In den letzten Minuten gab es zwar Chancen auf beiden Seiten, es bleibt aber am Ende beim 1:1-Unentschieden zwischen Tschechien und Südafrika. Dieser eine Punkt hilft beiden nicht so wirklich weiter, verhindert aber ein frühzeitiges Aus nach nur zwei Partien. Im letzten Gruppenspiel ist nun ein Sieg Pflicht, um doch noch den Sprung in die K.o.-Phase zu schaffen.

Früh ging Tschechien durch den Treffer von Michal Sadilek in Führung. Zu dem Zeitpunkt schien Südafrika noch nicht wirklich auf dem Platz zu stehen. Dann aber stellte Tschechien das Spielen ein und Südafrika kämpfte sich zurück. Die Bemühungen wurden letztlich durch einen Handelfmeter belohnt, den Teboho Mokoena eiskalt verwandeln konnte.
19:54 Uhr - Noch knapp fünf Minuten sind zu spielen in der Nachspielzeit. Tschechien scheint erneut nach 1:0-Führung Punkte liegen zu lassen. Der eine Zähler könnte letztlich für beide zu wenig sein. Kommt noch ein Team zum Lucky-Punch in den Schlussminuten?
19:45 Uhr - TOOOR SÜDAFRIKA - So schnell kann es gehen. Nach einem der vielen Abschlüsse aus der Distanz bekommt Pavel Sulc den Ball in der Drehung an den Arm. Nach kürzem Zögern zeigt die US-amerikanische Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Teboho Mokoena atmet erst tief durch und trifft dann mehr als souverän unten links ins Eck – Kovar im Tor hat keine Chance. Damit ist alles wieder offen und beide Mannschaften werden nun voll auf Sieg spielen, denn dieser eine Punkt hilft ihnen nur bedingt.
19:38 Uhr - Die Südafrikaner präsentieren sich äußerst engagiert und wollen in Atlanta unbedingt zum Ausgleich gegen Tschechien kommen. Doch trotz der mittlerweile über 60% Ballbesitz haben sie lediglich einen Abschluss aufs Tor von Kovar vorzuweisen. Auch der xG-Wert von aktuell 0.31 spricht eine deutliche Sprache. Noch sind aber über zehn Minuten zu spielen und es kann noch viel passieren.
19:20 Uhr - Seit dem Seitenwechsel ist die Partie deutlich ansehnlicher geworden. Südafrika ist sich über den Ernst der Lage bewusst und investiert immer mehr in die Offensive, auch wenn die ein oder andere Verzweiflungsaktion dabei ist. Tschechien wiederum hatte vor wenigen Minuten erneut eine Doppelchance, unter anderem nach einem Eckball. Im letzten Moment ist jedoch meist ein Verteidiger noch entscheidend da.
19:07 Uhr - BEGINN 2. HALBEIT - Die Mannschaften befinden sich bereits wieder auf dem Rasen des Mercedes-Benz-Stadiums und haben sich gleich nach dem Seitenwechsel viel vorgenommen. Nach wenigen Sekunden kommt Tschechien bereits zur großen Doppelchance. Doch auch die Südafrikaner machen direk einen anderen Eindruck.
In der Halbzeit kam es zu einem Wechsel auf seiten der Afrikaner: Relebohile Mofokeng ist für Jayden Adams neu mit von der Partie.
18:50 Uhr - HALBZEIT - Mit der knappen Führung der Tschechen verabschieden sich beide Mannschaften in die Pause. Nach einer ansprechenden Anfangsphase wurde die Partie mit zunehmender Spieldauer zäher. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann aber doch noch ein Aufreger. Schlussmann Kovar greift bei einer ungefährlichen Flanke ins Leere und der Ball rollte kurz frei durch den Strafraum. Letztlich ist aber kein Angreifer schnell genug am Ball, um zum Ausgleich zu kommen.
Doch vielleicht verleitet diese Szene den Südafrikanern mehr Mut in der Offensive und zeigt Tschechien wie schnell es gehen kann und dass sie schnellstmöglich auf das 2:0 gehen sollten.

18:41 Uhr - Kurz vor Ende der regulären Spielzeit warten die Fans im Mercedes-Benz-Stadion weiter auf packende Torraumszenen. Südafrika ist zwar bemüht, doch außer Versuchen aus der Distanz kommt dabei nicht viel rum. Ihnen fehlt die letzte Präzision und Kreativität wenn sie sich dem tschechischen Strafraum nähern. Nach der Führung machen die wiederum sehr wenig selbst fürs Spiel und scheinen im Verwaltungsmodus angekommen zu sein.
18:25 Uhr - Vom frühen Rückschlag hat sich Südafrika nach ein paar Minuten erholt. Nun haben sich auch die Offensivbemühungen der Tschechen abgekühlt und die Partie im Ganzen wirkt sehr zäh. Die Südafrikaner, die nun unter enormem Druck stehen, tun sich extrem schwer sich nennenswerte Torchancen zu erspielen. Da muss von beiden Seiten insgesamt mehr kommen.
18:06 Uhr - TOOOR TSCHECHIEN - Ganz früher Schock für Südafrika. In den Anfangsminuten scheint die Mannschaft der Südafrikaner überall zu sein, aber nicht auf dem Rasen in Atlanta. Ein langer Einwurd auf Hlozek war der Auslöser. Der Angreifer der TSG Hoffenheim legt den Ball klug in den Rückraum der Abwehr, die komplett ungeordnet ist. Ein weiterer Steckpass reicht, um Sadilek in eine ausgezeichnete Abschlussposition zu bringen, der die Kugel im Anschluss problemlos im Tor unterbringt.
18:00 Uhr - ANPFIFF - Im Mercedes-Benz-Stadion in Atlanta hat soeben der 2. Spieltag der Gruppenphase begonnen. Wer kann sich wichtige Punkte im Kampf um das Weiterkommen erkämpfen? Sowohl den Tschechen als auch Südafrika droht bei einer Niederlage bereits das Aus. Da ist Hochspannung vorprogrammiert!
17:31 Uhr - In etwa einer halben Stunde läuten Tschechien und Südafrika den zweiten Spieltag ein. Grund genug uns noch einmal die Tabellen aller zwölf Gruppen anzuschauen. Beide Teams sind unbedingt auf Punkte angewiesen, um sich noch Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase zu waren.
17:09 Uhr - Bevor die WM in den 2. Spieltag der Gruppenphase startet, blicken wir noch auf eine statistische Auffälligkeit. In den bisherigen Partien sind insgesamt 75 Tore und damit im Schnitt 3,1 Treffer pro Begegnung gefallen. Zum jetzigen Stand wären das die meisten Tore pro Spiel seit der WM 1958. Noch sind aber etwa 80 Partien zu absolvieren.
16:43 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Nach dem enttäuschenden WM-Auftakt gegen Südkorea probiert es Tschechiens Trainer Miroslav Koubek mit mehr Erfahrung. Unter anderem rückt Vladimir Darida - bestens bekannt aus seiner Zeit in der Bundesliga bei Freiburg und Hertha BSC - in die Startelf. In der Offensive beruhen die Erwartungen weiterhin auf Bayer-Star Patrik Schick.
Genau wie die Südafrikaner, die ihr erstes Match gegen Gastgeber Mexiko verloren, stehen die Osteuropäer heute mächtig unter Druck und brauchen ein positives Ergebnis, um die K.o.-Runde in Sichtweise zu behalten. Wir haben die kompletten Aufstellungen für dich vorbereitet.


16:00 Uhr - Preview: Schweiz vs. Bosnien & Herzegowina
Es könnte nicht knapper zugehen als in Gruppe B. Alle Mannschaften gehen mit einem Punkt und einem Torverhältnis gleichauf in den zweiten Spieltag. Ein Sieg würde die Chancen aufs Weiterkommen vervielfachen. In unserem Preview-Video findest du alle wichtigen Infos zur Partie um 21:00 Uhr (MESZ):
15:31 Uhr - Preview: Tschechien vs. Südafrika
Den zweiten Spieltag der WM-Gruppenphase leiten Tschechien und Südafrika im Mercedes-Benz Stadium in Atalanta ein. Beide stehen nach der Niederlage zum Auftrakt gehörig unter Druck. Wir haben einen Blick auf die wichtigsten Informationen zur Partie geworfen und sie für dich in diesem Preview-Video zusammengefasst:
14:53 Uhr - Dzeko-Einsatz gegen die Schweiz offen
Trainer Sergej Barbarez hat sich mit Blick auf einen Einsatz von Edin Dzeko bei Bosnien und Herzegowina nicht in die Karten schauen lassen. Die sehr direkte Nachfrage eines Journalisten, ob der 40 Jahre alte Torjäger von Bundesliga-Aufsteiger Schalke 04 denn nun im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Schweiz am Donnerstag in Los Angeles (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in der Startelf stehe, brachte den Coach zum Lachen.
"Ich weiß es nicht, fragen Sie mich morgen noch mal. Es tut mir leid", sagte Barbarez am Mittwoch (Ortszeit) amüsiert. Beim Auftakt gegen Co-Gastgeber Kanada (1:1) hatte der Profi von Schalke 04 über die komplette Spieldauer auf der Bank gesessen.
Egal ob auf oder neben dem Feld wissen seine Mitspieler Dzeko aber zu schätzen. "Er ist einer der besten Stürmer der letzten Jahrzehnte", sagte Abwehrspieler Nikola Katic. Dzeko sei "wirklich ein unglaublicher Spieler", der "so präsent in jedem einzelnen Training, bei jeder einzelnen Mahlzeit, bei jedem Treffen" sei: "Wir sind unglaublich glücklich, dass wir ihn im Team haben."
Im Duell mit der Schweiz, die nach dem Remis gegen Katar (1:1) ebenfalls einen Zähler in der Gruppe B auf dem Konto hat, will Barbarez mit oder ohne Dzeko "um drei Punkte spielen". Wenn seine Mannschaft 100 Prozent gebe, "wird es ein großartiges Spiel und dann sind zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen".
14:10 Uhr - Xhaka zu negativ? Schweiz "muss kritisch sein"
Inmitten der Spekulationen über ein negatives Umfeld hat Mittelfeldspieler Remo Freuler die gute Atmosphäre bei der Schweizer Nationalmannschaft hervorgehoben. Den Berichten, wonach die von Kapitän Granit Xhaka geübte Kritik nach dem Patzer zum WM-Auftakt gegen Katar zu harsch gewesen sein soll, widersprach der 34-Jährige: "Wir müssen auch kritisch sein. Wenn man erwartet, dass man gegen Katar gewinnt und dann nur 1:1 spielt, dann müssen wir auch hart mit uns selbst ins Gericht gehen."
Man müsse nach so einem Spiel auch "seine Meinung sagen und die Meinung von jedem akzeptieren können", erklärte Freuler: "Ich denke, dass haben wir auch gemacht. Schlussendlich ist die Stimmung noch gut, aber wichtig ist auch, dass man seine eigenen Fehler erkennt, die man im Spiel gemacht hat und im nächsten besser macht". Generell müsse man Dinge ansprechen können. "Wenn man ein Problem damit hat, dann ist man im Fußball ein bisschen am falschen Platz", sagte der Profi vom FC Bologna. Wenn man immer nur über die guten Sachen spreche, "dann kommt man nicht vorwärts".
Kurz nach dem ersten Spiel der Schweizer Auswahl hatte ein Bericht der Boulevardzeitung Blick für Aufsehen gesorgt. Demnach sollen laut "mehreren Quellen" einige Spieler der Eidgenossen aufgrund der strengen Ansagen des Anführers "verunsichert sein oder sich nicht wohlfühlen im Camp", laut Blick gehe es zudem in eine "toxische Richtung". Schon nach der WM-Generalprobe gegen Australien (1:1) hatte Xhaka Kritik geübt, sich selbst dabei aber nicht ausgenommen.
Die Stimmung vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Bosnien und Herzegowina am Donnerstag (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) sei "immer noch sehr, sehr gut", sagte Freuler.
13:31 Uhr - Südkorea-Trainer: Drohne beim Training hat "keinen Einfluss"
Südkorea ist bei der möglichen Trainingsspionage durch eine Drohne glimpflich davon gekommen. Das Flugobjekt sei "glücklicherweise" direkt vor dem Taktik-Block bei der Einheit in Guadalajara entdeckt worden, sagte Trainer Myung-bo Hong vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Mexiko: "Das war der wichtigste Teil des Trainings. Es wird also keinen Einfluss haben."
Entdeckt wurde der vermeintliche Spionageversuch von einem südkoreanischen Sicherheitsmitarbeiter, im Anschluss brachten die zuständigen Sicherheitsbeauftragten das Objekt zum Absturz. Der FIFA soll der Vorfall gemeldet worden sein.
Die "Taeguk Warriors" sind in der in der Nacht auf Freitag (3.00 Uhr MESZ) wieder im Einsatz. Im Estadio Akron, gelegen im Vorort Zapopan der Millionenstadt Guadalajara, geht es dann möglicherweise bereits um den Gruppensieg. Ihre Auftaktpartien hatten sowohl die Südkoreaner (2:1 gegen Tschechien) als auch die Mexikaner (2:0 gegen Südafrika) gewonnen.
08:37 Uhr - Guten Morgen an diesem achten WM-Tag! Der zweite Spieltag der Gruppenphase bringt direkt Druck für alle Mannschaften, die in ihrer ersten Partie ohne Punkte geblieben sind. Das neue Format, mit 32 von 48 Teams, die sich für die K.o.-Phase qualifizieren, lässt zwar mehr Patzer zu, doch bedeutet das auch, dass am letzten Spieltag noch alles passieren kann, sofern man bis dahin "nur"drei Punkte gesammelt hat. Vom Ausscheiden bis zum Gruppensieg ist dann theoretisch noch alles möglich. Darauf möchten es unter anderem die Tschechen nicht ankommen lassen. Ab 18 Uhr treffen unsere Nachbarn auf Südafrika, die ebenfalls ihr erstes Spiel verloren haben. Es heißt also: Verlieren verboten!
Obwohl Tschechien im Auftaktspiel der Gruppenphase gegen Südkorea in der 59. Minute in Führung ging, brach das Team danach ein, weil sie zu passiv wurden und verlor am Ende mit 1:2. Erst zweimal zuvor haben sie ihre beiden ersten WM-Spiele verloren, 1954 und 1970, heute muss es anders laufen, um noch um die ersten beiden Plätze (und damit eine bessere Ausgangsposition für die K.o.-Phase) mitspielen zu können. Beide Teams trafen bislang erst einmal aufeinander, 1997 trennte man sich beim Confed Cup mit 2:2.
Für Südafrika hätte das Auftaktspiel gegen Mexiko kaum schlechter laufen können: Neben der 0:2-Niederlage, bei der sie offensiv kaum Akzente setzten, mussten sie auch noch zwei Platzverweise hinnehmen. Damit sind sie personell deutlich geschwächt, und sie haben nun keins ihrer letzten sechs Spiele gewonnen (3 Unentschieden, 3 Niederlagen).
Rückblick auf Mittwoch
Ein starker Luis Díaz hat dem tapferen WM-Neuling Usbekistan das Debüt auf der weltgrößten Fußball-Bühne verdorben. Der Bayern-Angreifer führte Kolumbien mit einem Tor und einer Vorlage zum verdienten 3:1 (1:0)-Auftaktsieg gegen die Mannschaft von Trainer Fabio Cannavaro und verhinderte eine dicke Überraschung. Für ein erfolgreiches Turnier müssen sich die ambitionierten Kolumbianer aber noch steigern.
Ghanas Fußballer sind trotz der Posse um Mittelfeld-Star Thomas Partey dank Caleb Yirenkyi erfolgreich in die Weltmeisterschaft gestartet. Nach einem lange mauen Spiel im Regen von Toronto, das erst in der zweiten Hälfte Fahrt aufnahm, bezwang das Team von Trainer Carlos Queiroz in der Nacht zum Donnerstag Panama mit 1:0 (0:0).
Thomas Tuchel hat dank seiner Superstars Harry Kane und Jude Bellingham die erste WM-Bewährungsprobe als Englands Nationaltrainer bestanden. Die offensiv eingestellten Three Lions feierten am Mittwoch in Dallas ein verdientes 4:2 (2:2) gegen Kroatien und machten durch den Erfolg im nominell schwierigstem Spiel der Gruppe L einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase. Der auf der Insel durchaus kritisch beäugte deutsche Coach verschaffte sich mit dem Sieg vorläufig Ruhe.
Portugal hat einen Sieg zum Start in die Weltmeisterschaft 2026 verpasst. Gegen die DR Kongo dominierte die Mannschaft um Superstar Cristiano Ronaldo zwar über weite Phasen das Spielgeschehen, fand aber zu selten vor das Tor und muss sich am Ende mit einem 1:1 (1:1) zufriedengeben.
