Der Verband setzt damit auf geballte Afrika-Erfahrung: Der Franzose stand in der Vergangenheit bereits bei Sambia, Angola, der Elfenbeinküste und Marokko an der Seitenlinie. Zuletzt war Renard nach einer Station in Saudi-Arabien (2024–2026) vertragslos.
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Der Zeitplan für den neuen Coach ist extrem straff: Am Dienstagnachmittag wird Renard in Mexiko erwartet, wenige Stunden später steht das erste Training unter seiner Leitung auf dem Programm. Am Sonntag, den 21. Juni folgt dann sein Debüt gegen Japan.
