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Diamond League: Krause gibt auf, Gürth schlägt Meyer hauchdünn

Gesa Felicitas Krause verzagte in Lausanne
Gesa Felicitas Krause verzagte in LausanneSports Press Photo, SPP Sport Press Photo. / Alamy / Profimedia

Gesa Felicitas Krause ist acht Tage nach ihrem EM-Triumph über 3000 m Hindernis die Luft ausgegangen. Die 34-Jährige ging beim Diamond-League-Meeting in Lausanne ihr Rennen schnell an, stieg dann aber aus. Der Sieg ging an Olympiasiegerin Winfred Yavi (Bahrain) mit dem Meetingrekord von 9:00:04 Minuten.

Lea Meyer, die bei der EM auf Medaillenkurs liegend in einen Wassergraben gestürzt war und Krause anschließend zunächst deutlich kritisiert hatte, wurde auch in Lausanne nicht beste Deutsche. In 9:22:48 Minuten lag die EM-Vierte auf Rang zehn allerdings nur eine Winzigkeit hinter der EM-Dritten Olivia Gürth (9:22:47).

Meyer hatte Krause nach dem EM-Rennen kritisiert ("Gesa will keinen Meter machen. Ich finde, ich hätte die Medaille verdient"), ihre Aussage später aber bereut. Sie habe "laut ausgesprochen, was meine Ziele sind. Leider habe ich das sehr unprofessionell und unsportlich formuliert", schrieb sie bei Instagram.