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Zverev und Alcaraz meiden Leader-Rollen beim Laver Cup: "Alle wissen, was es braucht"

Zverev bei der Pressekonferenz vor dem Laver Cup
Zverev bei der Pressekonferenz vor dem Laver CupČTK / AP / Adam Davy

Alexander Zverev geht erstmals als zweifacher Grand-Slam-Sieger in den Laver Cup. Eine besondere Führungsrolle will der Deutsche beim Duell von Team Europe gegen Team World trotzdem nicht für sich beanspruchen.

Alexander Zverev steht beim Laver Cup 2026 vor einer besonderen Ausgabe. Der Deutsche hat in diesem Jahr mit seinen ersten beiden Grand-Slam-Titeln bei den French Open und US Open einen großen Schritt gemacht und gehört damit endgültig zu den erfolgreichsten Spielern auf der Tour.

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Seine Rolle im europäischen Team sieht Zverev dadurch allerdings nicht grundsätzlich verändert. Auf die Frage, ob sich der Laver Cup für ihn in diesem Jahr anders anfühle, antwortete der 29-Jährige: "Ja und nein."

Für Zverev steht trotz seiner Erfolge der Teamgedanke im Mittelpunkt. "Am Ende des Tages haben wir großartige Champions in diesem Team. Wir alle wissen, was es braucht, um zu gewinnen." Eine herausgehobene Position beansprucht der Hamburger deshalb nicht.

"Beim Laver Cup treten wir als Team an"

Zverev nimmt bereits zum siebten Mal am Laver Cup teil und war bei jeder bisherigen Ausgabe dabei. Er kennt das besondere Format des Teamwettbewerbs damit wie kaum ein anderer Spieler im europäischen Aufgebot. Erstmals geht er jedoch als Grand-Slam-Champion in das Turnier.

"Natürlich war es für mich persönlich ein sehr erfolgreiches Jahr, aber beim Laver Cup treten wir als Team an", sagte Zverev. Das gemeinsame Ziel sei klar: "Das große Ziel ist es, den Laver Cup zu gewinnen und die Trophäe zurück nach Europa zu holen."

Auch Alcaraz verzichtet auf Führungsanspruch

Auch Carlos Alcaraz, der gemeinsam mit Zverev zu den prominentesten Namen im europäischen Aufgebot gehört, sieht sich nicht als Anführer. Der Spanier verwies darauf, dass im Team zahlreiche Weltklassespieler vertreten seien.

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"Ich denke, in diesem Team gibt es keinen Anführer", sagte Alcaraz. "In diesem Team gehören alle zu den besten Spielern der Welt. Wir versuchen alle, uns gegenseitig bestmöglich zu unterstützen."

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