Auch den Widerstand, den die UEFA sowie der nord- und mittelamerikanische Verband CONCACAF leisten, lobte Xabi Alonso. Es sei "gut, die Interessen anderer Menschen zu verteidigen", sagte der ehemalige Coach von Bayer Leverkusen, und "manche Dinge sollten so bleiben, wie sie sind".
Die UEFA kündigte daraufhin den Boykott sämtlicher von der FIFA ausgetragener Wettbewerbe an, auch die CONCACAF lehnt die Pläne ab.
Alonso, seit diesem Sommer für Chelsea verantwortlich, äußerte sich dazu wie gewohnt ruhig, aber deutlich: "Hoffentlich wird es nicht dazu kommen und wir können den Sport so attraktiv und authentisch halten, wie wir ihn mögen", sagte der spanische Weltmeister von 2010: "Deshalb gibt es diese Emotionen, diese Leidenschaft, die man bei der Weltmeisterschaft sieht, und die man in der Champions League und der Premier League sieht – weil er für alle da ist."
