Auch beim United Cup sowie den vier Grand-Slam-Turnieren ist die finanzielle Gleichstellung längst Standard. Der italienische Tennisverband hatte zwar schon 2023 angekündigt, die Preisgelder in Rom schrittweise innerhalb von drei Jahren anzugleichen, verfehlte dieses Ziel bis 2025 jedoch knapp.
WTA Finals ab 2027 in Charlotte
Valerie Camillo, Vorsitzende der WTA, betonte die Bedeutung der Entscheidung:
"Gleiche Preisgelder bei allen gemeinsamen WTA-1000-Turnieren zu erreichen, ist ein historischer Meilenstein für den Tennissport. Es unterstreicht unser Engagement, in der Sportbranche eine Vorreiterrolle einzunehmen und unseren Athletinnen faire Chancen sowie finanzielle Gleichstellung zu bieten. Zugleich spiegelt dieser Schritt die Kernwerte wider, auf denen die WTA einst gegründet wurde."
Für die Saison 2027 plant die WTA insgesamt 55 Turniere in 26 Ländern und Regionen. Ein weiteres Highlight im Kalender: Die WTA Finals ziehen ab 2027 für mindestens drei Jahre nach Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina.
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