Seit Dienstag wirbt Zverev auf Plakaten und in den Sozialen Medien für die Hamburger Kampagne.
"Das Konzept stellt nicht nur den Sport, sondern die Schönheit der Stadt in den Mittelpunkt", sagte der Olympiasieger von Tokio, eine mögliche Bewerbung für Olympische Spiele würde auch jungen Talenten einen Schub geben: "Olympia ist vor allem für unseren Sport-Nachwuchs, für die junge Generation eine große Chance. Lasst sie uns gemeinsam nutzen. Für den Sport, für den olympischen Spirit, für Hamburg."
Neben Hamburg wollen auch Berlin, München und die Region Köln/Rhein-Ruhr Olympia ausrichten. Noch bis zum 31. Mai läuft in der Hansestadt ein Referendum, ob die Pläne an der Elbe weiter vorangetrieben werden sollen. Am 26. September will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bei einer Mitgliederversammlung darüber entscheiden, mit welchem Kandidaten Deutschland dann beim IOC ins Rennen gehen will.
"Spiele passen hervorragend an Alster und Elbe"
Zverev hofft dabei auf Hamburg. "Nichts ist weltweit im Sport vergleichbar mit der Kraft, dem Spirit und dem Geist, den Olympische und Paralympische Spiele entfachen. Ich selbst durfte miterleben, wie die Spiele eine ganz besondere, positive Euphorie in die Stadt bringen. Einen Aufbruch, weit über den Sport hinaus", sagte er.
"Olympia transportiert Werte wie Respekt, Vielfalt und Zusammenhalt, der besonders für unsere Jugendlichen und unseren sportlichen Nachwuchs elementar ist. Diesen Spirit wünsche ich mir auch für meine Heimatstadt Hamburg. Die Spiele passen hervorragend an Alster und Elbe. Deshalb sage ich: Ja für Olympia in Hamburg", wünscht sich Zverev.
