"Es ist nicht besser, sondern eigentlich schlechter geworden", so Ralf Rangnick. Der Eingriff sei in drei Wochen geplant, dabei soll das betroffene Sprunggelenk versteift werden.
"Das klingt dramatischer, als es hoffentlich ist. Ich habe mir sagen lassen, dass die Chancen gut stehen, dass ich dann wieder schmerzfrei gehen kann", sagte der ÖFB-Teamchef.
Lange Leidensgeschichte
Die Leidensgeschichte des Deutschen begann bereits im Frühsommer 2025. Nach einem Routineeingriff wegen Verschleißerscheinungen im Sprunggelenk kam es zu Komplikationen durch eine Entzündung, die mehrere weitere Operationen notwendig machten.
Seitdem ist Rangnick bei der Fortbewegung auf verschiedene Mobilitätshilfen angewiesen und trat bei Spielen sowie Lehrgängen unter anderem mit Knieroller oder E-Bike auf.
Mit der nun geplanten Operation hofft Rangnick, das Kapitel nach rund eineinhalb Jahren endgültig abschließen zu können. Beim nächsten ÖFB-Lehrgang im März 2027 möchte er sich nach eigenen Worten wieder "ohne Golfcarts oder E-Scooter bewegen können".
