Der Premier-League-Klub sieht sich in einer aussichtsreichen Position im Rennen um den Spieler von Lille. Allerdings beschäftigen sich auch Arsenal, Liverpool, Manchester United, Real Madrid und Paris Saint-Germain mit dem hoch gehandelten Talent. Die Gespräche über einen festen Transfer dauern derzeit an.
City plant Bouaddi direkt für die erste Mannschaft
Ein zentraler Punkt der Verhandlungen betrifft die sportliche Perspektive des 18-Jährigen. Manchester City möchte Bouaddi nicht für die Saison 2026/27 an Lille zurückverleihen. Stattdessen soll der marokkanische Mittelfeldspieler dem neuen Trainer Enzo Maresca sofort zur Verfügung stehen.
Nach Informationen von Flashscore ist Bouaddi von diesem Plan angetan. Er sieht das Etihad Stadium als idealen Ort für seine weitere Entwicklung, sofern sich beide Vereine auf die finanziellen Rahmenbedingungen eines Transfers einigen können.
Lille bleibt bei der Ablöse hart
Lille befindet sich bei den Verhandlungen in einer komfortablen Position und verspürt keinen Druck, den Spieler zu verkaufen. Intern wird Bouaddi auf rund 80 Millionen Pfund (93 Millionen Euro) bewertet. Diese Summe spiegelt sowohl sein enormes Entwicklungspotenzial als auch den aktuell hochpreisigen Transfermarkt wider.

Manchester City beobachtet den Youngster bereits seit längerer Zeit und betrachtet ihn als langfristige Investition. Die Klubverantwortlichen sind überzeugt, dass Bouaddi das Potenzial besitzt, sich dauerhaft in der ersten Mannschaft zu etablieren.
Bouaddi unabhängig von Rodri – Enzo Fernandez weiter ein Thema
Das Interesse an Bouaddi ist nach Informationen von Flashscore nicht an die Zukunft von Rodri gekoppelt, der weiterhin mit Real Madrid in Verbindung gebracht wird. Selbst wenn der spanische Mittelfeldspieler in Manchester bleiben sollte, wollen die Skyblues den französisch-marokkanischen Youngster verpflichten.
Parallel beobachtet City weiterhin die Situation von Chelsea-Profi Enzo Fernandez. Der Weltmeister zählt zu den bevorzugten Kandidaten für das Mittelfeld, allerdings gilt ein Transfer derzeit als deutlich komplizierter, solange Chelsea keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen hat.
