Richter Sean Smith hielt Dott vor, er habe den Opfern "einen wesentlichen Teil ihrer Kindheit geraubt". Die Taten gegen ein Mädchen ereigneten sich zwischen 1993 und 1996 sowie gegen einen Jungen zwischen 2006 und 2010.
Der Verkündung des Strafmaßes war Ende August ein fünftägiger Prozess in Glasgow vorausgegangen, in dem festgestellt wurde, dass Dott sich vor den Kindern entblößt, sie unangemessen berührt und geküsst hatte. Das Gericht sprach ihn in zwei Anklagepunkten für schuldig.
Dott hatte 2006 die Snooker-Weltmeisterschaft gewonnen und zudem 2004 sowie 2010 das Finale erreicht. Nachdem die Anklage im April 2025 öffentlich geworden war, suspendierte ihn der Weltverband.
