Der FIFA-Präsident reagierte damit auf entsprechende Forderungen des UEFA-Präsidenten Aleksander Ceferin, Victor Montagliani (CONCACAF) und Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa, dem Präsidenten des Asiatischen Fußballverbandes (AFC). Die Forderungen würden bei der Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober geprüft werden.
"Ich möchte der Höhe des Betrags nicht vorgreifen", schrieb Infantino: "Ich werde das höchstmögliche Maß an zusätzlicher Finanzierung unterstützen, das sich verantwortungsvoll im Rahmen der ordnungsgemäßen Governance-Prozesse der FIFA umsetzen lässt – unter fairer Anwendung sowie gestützt auf transparente und überprüfbare Regelungen."
Am vergangenen Montag hatte sich Infantino per Brief an die 211 Mitgliedsverbände gewandt und ebenfalls Reformbereitschaft signalisiert. Der seit Wochen in der Kritik stehende Schweizer geht somit weiter in die Offensive. Er strebt bei der Neuwahl im März 2027 eine weitere Amtszeit an. Neben anderen fordert vor allem die UEFA den Rückzug Infantinos.
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