Diese Ruhe vor dem Tor zu haben sei für Stürmer "sehr wichtig, weil dann kommen die Schüsse platzierter. Und wenn du das jeden Tag trainierst, dann wirst du eiskalt. Und wenn ich das ein bisschen hätte, dann glaube ich, hätte ich mehr Tore oder könnte mehr Tore schießen", sagte Undav.
Erst DFB-Pokal, dann wieder Döner?
Beim Finale in Berlin habe der Titelverteidiger gegen den Rekordgewinner "nichts zu verlieren, wir sind der komplette Underdog", meinte der 29-Jährige: "Es gibt den klaren Favoriten, das ist der FC Bayern. Das braucht man ja auch nicht künstlich anders sehen, aber es kann in einem Spiel alles passieren. Wir wissen, wir können sie stören, wir können sie nerven. Wir werden alles reinschmeißen."
Und danach soll es wieder einen Sieger-Döner geben. "In Berlin sowieso. Falls wir gewinnen sollten, wird jeder einen Döner essen. Ich glaube da kommst du nicht drum herum. Ich schaue ein paar YouTube-Videos vorher über die Top-5-Döner in Berlin und gucke, was mir da gefällt."
Für Undav geht es anschließend mit Deutschland zur WM - mit einem neuen VfB-Vertrag in der Tasche? "Es spricht nichts dagegen, ich habe es oft geäußert, dass ich gerne hier spiele, ich bin gerne hier. Ich fühle mich wie ein Stuttgarter, auch wenn ich es nicht bin. Wir sind nicht so weit auseinander, vielleicht sind es nur Kleinigkeiten."
Zum Match-Center: FC Bayern vs. VfB Stuttgart
