"So einen Spieler willst du in deiner Mannschaft haben. Ein geiler Typ", lobte auch Patrik Schick den Torschützen zum 2:0, es sei jedoch besser, "ihn in der eigenen Mannschaft zu haben." Medina sei "sehr aggressiv, aber trotzdem sehr gut mit dem Ball", so Schick.
Der 27 Jahre alte Vize-Weltmeister kam im Sommer für rund 20 Millionen Euro von Olympique Marseille zu den Rheinländern, im WM-Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) war er in der 70. Minute eingewechselt worden. Er soll Bayer in der Defensive die nötige Aggressivität und Stabilität verleihen. "Er hat ein gutes Spiel gemacht", sagte Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes, die Galligkeit des Argentiniers tue "jeder Mannschaft gut".
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