"Wir wussten, was auf uns zukommt. Erlangen hatte sehr viel Selbstvertrauen. Aber wir haben heute von vorne bis hinten den Fokus behalten", sagte Kiels Linksaußen Vincent Büchner bei Dyn.
Der THW lag in Nürnberg schnell 3:0 vorn und gab die Führung im gesamten Spielverlauf nicht mehr ab - auch wenn der Vorsprung nach der Pause auf zwischenzeitlich vier Tore schmolz. Bester THW-Werfer war Lukas Zerbe mit neun Treffern, zudem überragte Nationaltorhüter Andreas Wolff mit zehn Paraden. Für den HCE, bei dem Sebastian Firnhaber eine Rote Karte sah, (19.) war Marek Nissen achtmal erfolgreich.
Nach dem neunten Sieg im elften Spiel liegt Kiel vor der SG Flensburg-Handewitt in Führung. Der Nordrivale, der am Sonntag (15.00 Uhr/Dyn) in Gummersbach zu Gast ist, hat allerdings zwei Spiele weniger absolviert.
Match-Center: HC Erlangen vs. THW Kiel
