Die Spieler - einige oberkörperfrei, andere mit Getränken in der Hand - feierten den Triumph ausgelassen, immer wieder präsentierten sie den Menschen den goldenen WM-Pokal. "Ich habe immer gesagt: Mit der Nationalmannschaft zu gewinnen, ist das Schönste, was es gibt – erst recht eine Weltmeisterschaft", sagte Kapitän Rodri, der zum besten Spieler des Turniers gewählt worden war.
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"Größte, was man im Fußball erreichen kann"
In einem Meer aus den Nationalfarben Rot und Gelb ging es für die Weltmeister entlang der Hauptverkehrsstraßen zum Cibeles-Platz, wo allein knapp 120.000 Menschen auf die Mannschaft warteten, einige seit den frühen Morgenstunden. Angesichts der riesigen Party scherzte Siegtorschütze Ferran Torres, er schwebe buchstäblich.
Die Spanier waren nach dem 1:0 n.V. gegen Argentinien mit Verspätung um 14.33 Uhr am Flughafen in Madrid-Barajas gelandet. Anschließend wurden sie von König Felipe IV. und Ministerpräsident Sánchez empfangen, bevor an Sánchez' Regierungssitz Moncloa-Palast die große Busparade begann.
"Diese Generation ist damit aufgewachsen, wie Iker Casillas und Andrés Iniesta den Pokal in die Höhe gestemmt haben", erklärte Rodri: "Dass wir das heute selbst erleben dürfen, ist das Größte, was man im Fußball erreichen kann."
