Bereits mit dem erstmaligen Erreichen der Runde der besten vier beim 1000er-Turnier in Kalifornien hat Zverev seiner Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt: Er hat nun bei allen neun Masters mindestens das Halbfinale erreicht.
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"Es ist sehr besonders, einer von fünf Spielern in der Geschichte zu sein, denen das gelingt. Ich bin sehr stolz darauf und es ist toll, das in meiner Karriere erreicht zu haben", freute sich Zverev, der nun einem sehr illustren Kreis angehört. Zuvor war dieses Kunststück nur Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Andy Murray gelungen.
Sinner erwartet "hartes Match" gegen Zverev
In das Duell mit Sinner geht Zverev trotz der Schwere der Aufgabe voller Vorfreude. "Die letzten paar Matches waren sehr eng, außer das in Paris, wo ich verletzt war", sagte er. Der 28-Jährige, der damit auf das 0:6, 1:6 beim Hallen-Masters in Paris anspielte, verfügt gegen Sinner über eine ordentliche Bilanz von 4:6 - allerdings hat der viermalige Grand-Slam-Sieger aus Südtirol die vergangenen fünf Matches allesamt gewonnen. Zuletzt siegte Sinner bei den ATP Finals in Turin im vergangenen Herbst mit 6:4, 6:3.
Doch auch der Italiener erwartet am Samstag "ein hartes Match". "Wir kennen uns beide sehr gut. Ich muss sehr aufpassen. Ich habe ein paar Matches gesehen und er spielt tolles Tennis", warnte Sinner vor Zverev: "In Halbfinals eines großen Turniers wird die Bühne größer und größer, also freue ich mich sehr darüber, hier zu sein."
