Jovic präsentierte sich in der John Cain Arena in Bestform und stürmte nach nur 53 einseitigen Minuten erstmals in ein Grand-Slam-Viertelfinale. "Das Ergebnis sieht natürlich vorteilhaft aus, aber ich bin einfach so froh, durch zu sein", sagte die Hoffnungsträgerin, die im September in Guadalajara ihren ersten WTA-Titel gefeiert hatte. "Ich versuche einfach mein Ding zu machen", fügte Jovic mit Blick auf die Partie gegen Sabalenka an: "Sie ist aus gutem Grund die Nummer eins, aber ich freue mich darauf."
Zum Match-Center: Yulia Putintseva vs. Iva Jovic
Mitfavoritin Coco Gauff musste bei ihrem Dreisatzerfolg über die starke Tschechin Karolina Muchova kämpfen. Letztlich setzte sich die zweimalige Grand-Slam-Siegerin aber mit 6:1, 3:6, 6:3 durch und erreichte zum dritten Mal das Viertelfinale in Melbourne.
Zum Match-Center: Coco Gauff vs. Karolina Muchova
20 Tiebreaks in Folge gewonnen
Sabalenka fand lobende Worte für ihre Gegnerin Mboko. "Sie ist eine unglaubliche Spielerin, sie hat mich so sehr gefordert", sagte die 27-Jährige, die zum vierten Mal die Runde der besten Acht in Melbourne erreichte. Sabalenka baute bei ihrem Zweisatzerfolg auch ihre beeindruckende Rekordserie aus. Die letzten 20 Tiebreaks bei Grand Slams hat die Belarussin allesamt gewonnen. "Ich gehe einfach in die Tiebreaks rein und spiele Punkt für Punkt", erklärte sie.
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Mboko mühte sich im zweiten Satz nach Kräften und wehrte vier Matchbälle ab - am Ende war die Qualität ihrer Gegnerin aber zu hoch. Sabalenka, die im vergangenen Jahr das Finale gegen die US-Amerikanerin Madison Keys verlor, peilt Down Under ihren fünften Grand-Slam-Titel an.
Zum Match-Center: Aryna Sabalenka vs. Victoria Mboko
