"Es war von Anfang an klar, dass bei der Tournee noch nichts Großes zu erwarten war", sagte Horngacher über die Routiniers, die am Freitag noch Trainingssprünge auf der großen Olympiaschanze in Partenkirchen absolvierten, "aber der Prozess läuft. Sie sind auf einem guten Weg. Wichtig ist jetzt die Entwicklung Richtung Skiflug-WM und Olympia."
Vier DSV-Springer reisen ab
Olympiasieger Wellinger, vor zwei Jahren noch Tourneezweiter, hatte bei den Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen nur die Plätze 48 und 32 belegt. Der fünfmalige Weltmeister Geiger, der die Tournee bereits zweimal auf dem Podest abgeschlossen hatte, kam nach verpasster Qualifikation für das erste Springen am Neujahrstag auf Rang 33.
Nicht mehr im Team sind damit Constantin Schmid, Ben Bayer, Luca Roth und Max Unglaube, die bei den beiden Wettbewerben in Deutschland über das zusätzliche Aufgebot der nationalen Gruppe gestartet waren.
