Rydzek hatte 2024 ebenfalls in Lahti erstmals das Treppchen erreicht. Vor einem Jahr feierte die Oberstdorferin dort sogar den bislang einzigen Weltcupsieg ihrer Karriere.
Laura Gimmler, die zusammen mit Rydzek 17 Tage zuvor bei Olympia die Bronzemedaille gewonnen hatte, kam auf den 14. Rang. Sofie Krehl musste sich nach einem Stockbruch mit dem 28. Platz begnügen.
Bei den Männern überstand Jan Stölben als einziger Deutscher den Prolog, im Viertelfinale war aber Endstation. Den 110. Weltcupsieg seiner Karriere sicherte sich Rekord-Olympiasieger Johannes Hösflot Kläbo aus Norwegen.
