"Wir haben ja die große Hoffnung oder eigentlich auch Erwartung gehabt mit dem Einstieg, dass es zu einer Marktkonsolidierung und Marktklarheit führt, die der europäische Vereinsbasketball dringend braucht", so Holz.
Vier offizielle Wettbewerbe "plus noch weitere" seien "too much", sodass "der allgemeinen Sportinteressierte nicht so wirklich durchblickt, wer spielt wo und warum und weshalb". Derzeit gibt es die EuroLeague, den EuroCup, die Champions League und den FIBA Europe Cup.
Er sehe "momentan noch nicht", dass die NBA "sozusagen der große Konsolidator und Sortierer und Strukturierer wird". Die nordamerikanische Profiliga und die Königsklasse EuroLeague müssten sich "irgendwie verständigen". Eine Zusammenarbeit ist nicht verabredet, aber weiter möglich.
