In Berlin kam Beneke (22) im Rückraum hinter Welthandballer Mathias Gidsel und dem deutschen Nationalspieler Fabian Wiede zu selten zum Zug, der Aufstieg des 1,98 m großen Linkshänders, der auch schon im A-Kader von Bundestrainer Alfred Gislason stand, stockte.
In Göppingen sehe er "die Möglichkeit, meinen nächsten sportlichen Entwicklungsschritt in der Bundesliga zu gehen", sagte Beneke, der sich bei den Füchsen "nicht nur für die jahrelange Ausbildung, sondern vor allem dafür, dass sie mir diesen Wechsel ermöglicht haben und mich bei meiner Zukunftsplanung so partnerschaftlich unterstützen" bedankte.
