"Für uns war entscheidend, dass die rechtliche Grundlage sauber geprüft wird", sagte Löwen-Geschäftsführer Holger Bachert: "Gleichzeitig geht es uns um Klarheit und eine Weiterentwicklung des Regelwerks, sodass solche Fälle in Zukunft hoffentlich nicht mehr eintreten".
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Die Löwen hatten die Partie des 22. Spieltags am 20. Februar gegen Lemgo mit 32:30 gewonnen, die Liga wertete das Spiel später aber mit 0:2 Punkten und 0:0 Toren zu Ungunsten des Klubs. Der Grund: Ein formeller Verstoß gegen die neue Anti-Doping-Schiedsvereinbarung in der Handball-Bundesliga. Die Löwen hatten einen Spieler eingesetzt, von dem kein unterschriebenes Dokument vorlag.
In der 2. Liga gab es einen ähnlichen Fall, auch bei der Partie TV Hüttenberg gegen TUSEM Essen wurde wieder das "sportlich erzielte Ergebnis" hergestellt (37:34).
Zur Begründung hieß es, dass es "unter den jeweiligen Umständen für die drastische Folge der Spielverlustwertung im Verbandsregelwerk keine ausreichende Grundlage" gebe.
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