Ian Tarrafeta war mit sechs Toren bester Werfer der Spanier, die ihren dritten EM-Titel nach 2018 und 2020 jagen.
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Nach einem starken Start und einer schnellen Vier-Tore-Führung ließ die Mannschaft von Trainer Jordi Ribera lange keine Spannung aufkommen, musste in der Schlussphase aber noch einmal zittern.
Handball EM 2026: Frankreich und Norwegen souverän
Titelverteidiger Frankreich legte derweil einen Start nach Maß hin. Der Mitfavorit um den künftigen Füchse-Star Dika Mem gewann zum Auftakt in Oslo deutlich mit 42:28 (20:14) gegen Tschechien. Frankreich ist ein möglicher Hauptrundengegner des deutschen Teams.
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Rückraumspieler Mem, der im Sommer 2027 vom FC Barcelona zum deutschen Meister Füchse Berlin wechseln wird, erzielte drei Treffer für den viermaligen Europameister. Die weiteren französischen Gegner in Vorrundengruppe C sind die Ukraine (Samstag) und Co-Gastgeber Norwegen (Montag).
Keine Probleme hatte auch Norwegen beim 39:22 (19:11) in Oslo gegen die Ukraine, der Co-Gastgeber setzte sich in der Vorrundengruppe C vor die Franzosen. Der Ex-Kieler Sander Sagosen erzielte drei Treffer - und knackte damit als erst fünfter Spieler die Marke von 200 EM-Treffern (in 41 Einsätzen).
