Das ÖHB-Team startet nach der historischen Handball-EM 2024 in Deutschland mit einer Enttäuschung ins diesjährige Turnier. Bei der Europameisterschaft in Dänemark, Schweden und Norwegen unterliegt Österreich letztlich klar mit 30:27 gegen Deutschland.
Das Spiel begann dabei schleppend. Beide Defensiven dominierten mit hartem Spiel und ließen kaum Spielfluss zu. Doch Deutschland hatte offensiv mehr zu bieten und ging schnell mit drei Toren (4:1) in Führung.
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Österreich ließ sich davon aber nicht beirren und konnte Mitte der ersten Halbzeit zum 6:6 ausgleichen. Immer wieder agierte Tobias Wagner als siebter Feldspieler, ihm konnte man mit zwei Toren zwar keinen Vorwurf machen, doch die Taktik endete zu häufig in einem Wurf auf das leere ÖHB-Tor. So erspielte sich Deutschland nicht nur eine 12:8-Halbzeitführung, auch in der zweiten Halbzeit erspielte sich das DHB-Team so leichte Tore und zog vor der Schlussviertelstunde mit fünf Toren davon.
ÖHB-Team: Sebastian Frimmel bester Torschütze
Das ÖHB-Team biss sich in der Schlussphase, auch dank Sebastian Frimmel, der mit neun Toren bester Torschütze des Spiels war, wieder zurück - doch richtig spannend wurde es nicht mehr.
In einer harten Gruppe geht es am Samstag gegen Spanien weiter, ehe am Montag das ÖHB-Team die EM-Gruppenphase gegen Spanien abschließt. Im Parallelspiel der Gruppe A gewann am Vorabend Spanien gegen Serbien mit 29:27.
