Ziel des persönlichen Gesprächs war es, die Bereitschaft des Ex-Trainers von Manchester City zu prüfen, das Azzurri-Projekt zu übernehmen. Ein konkreter Kontakt, der die Option Guardiola als möglichen Kandidaten für die italienische Trainerbank wieder ins Spiel bringt. Es gebe allerdings keine Tendenz, hieß es.
In der Zwischenzeit bestätigte der Präsident des italienischen Fußballverbands, Giovanni Malagò, im Gespräch mit Sky Sport, dass das Rennen um den Posten des Nationaltrainers nicht auf die Namen beschränkt ist, die in den letzten Wochen bereits genannt wurden. "Es gibt auch noch andere Namen", erklärte er und bezog sich dabei auf eine Liste, zu der bereits Roberto Mancini und Andrea Pirlo gehören.
Malagò betonte außerdem, dass die endgültige Entscheidung nicht nur von der Verfügbarkeit der Kandidaten abhängt, sondern auch mit dem Verbandsbudget für 2026 vereinbar sein muss. Die Suche nach dem neuen Nationaltrainer bleibt also offen, und der Name Guardiola sorgt weiterhin für Spekulationen und Gerüchte.
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