Man tue beim DFB gut daran, keinen der möglichen Gegner zu unterschätzen, führte Neuendorf aus: "Wir haben es bei den letzten beiden Weltmeisterschaften erlebt, da sind wir gegen asiatische Mannschaften rausgeflogen - gegen Japan beim letzten Mal - und das war auch nicht unbedingt, was jeder erwartet hat", sagte er.
Neuendorf: Kann trotzdem "eine schwere Gruppe geben"
Dennoch ist Neuendorf froh, dass es die deutsche Mannschaft auf den letzten Drücker noch geschafft hat, sich für Lostopf eins zu qualifizieren. Einem frühen Duell mit den absoluten Topteams um Titelverteidiger Argentinien und Europameister Spanien sowie Frankreich und England geht Deutschland damit aus dem Weg.
"Dass man in den Lostopf eins gerutscht ist, das ist wichtig für uns. Nichtsdestotrotz: Wenn man sich die anderen Töpfe ansieht, kann es eine schwere Gruppe geben."
Der Optimismus im DFB-Umfeld ist nach dem überzeugenden entscheidenden Sieg über die Slowakei (6:0) in der WM-Qualifikation zurück. "Das tut der Stimmung gut in der Mannschaft. Das ist einfach zu spüren, wenn man sieht, wie gelöst die Mannschaft ist."
