Eintracht-Frauen haben nach bitterer Pleite gegen Häcken "nichts mehr zu verlieren"

Freigang war nach dem Schlusspfiff sichtlich frustriert
Freigang war nach dem Schlusspfiff sichtlich frustriertČTK / imago sportfotodienst / Joaquim Ferreira

Laura Freigang war nach der bitteren Hinspiel-Pleite komplett bedient, den Finaltraum im Europa Cup wollte die Kapitänin von Eintracht Frankfurt aber noch nicht vollends aufgeben. "Das ist natürlich keine einfache Ausgangslage, aber es ist noch nicht vorbei", sagte die 28-Jährige nach dem 0:3 (0:1) gegen BK Häcken im Vereins-TV: "Uns bleibt nichts anderes übrig, als im Rückspiel alles reinzulegen. Wir haben nichts mehr zu verlieren jetzt und werden alles geben."

Das trotz klarer Überlegenheit derart unglücklich verlaufene Heimspiel im Stadion am Brentanobad tue "sehr weh" und sei "brutal bitter", betonte Trainer Niko Arnautis: "Wir müssen das Spiel knallhart analysieren. Wir sind in allen Statistiken vorne. Nur in der nicht, die am Ende entscheidend ist." Die Schwedinnen seien vor dem Tor "einfach besser" gewesen und hätten die Eintracht mit ihrer Effektivität knallhart bestraft.

Hoffnung auf "ein kleines Wunder"

Für das Rückspiel in Göteborg am 2. April (18:30 Uhr) sei Häcken nun natürlich "haushoher Favorit" führte Arnautis aus: "Aber wer uns kennt, weiß, dass wir nicht aufgeben."

Statistiken zum Spiel
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Er wolle noch nicht zum Weiterkommen gratulieren, es brauche aber definitiv mehr "Konsequenz", um die Minimalchance zu nutzen. Das Team müsse im zweiten Duell "alles reinhauen und ein kleines Wunder vollbringen", sagte Geraldine Reuteler: "Es ist nicht unmöglich, wir haben immer noch eine kleine Chance."

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