Vor den Augen von EU-Kommissar Magnus Brunner starten die ÖFB-Talente im Den Dreef Stadion von Leuven mutig in die Partie und versuchen die Hausherren durch hohes Anlaufen gar nicht erst in die Partie kommen zu lassen.
Die Anfangsphase ist geprägt von extrem hohem Tempo und intensiven Zweikämpfen. Torchancen gibt es im ersten Durchgang auf beiden Seiten nicht. Österreichs Youngsters fehlt im letzten Drittel etwas die Genauigkeit.

Auf der Gegenseite verteidigt die Perchtold-Auswahl die schnellen belgischen Offensivkräfte wie schon im Hinspiel leidenschaftlich. Die Belgier versuchen in den letzten zehn Minuten vor der Pause druckvoller zu werden, gefährlich vor das ÖFB-Tor kommen sie aber nicht.
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Erst nach exakt einer Stunde gibt es den ersten echten Torschuss. Goalie Lukas Jungwirth hat keine Mühe mit dem Abschluss von Romeo Vermant. Es ist die stärkste Phase der Gastgeber. Ein Belgier fällt wenig später im Strafraum und Referee Jaanovits aus Estland zeigt auf den Punkt, aber Vermant schießt den Ball an die Querlatte (66.).
Die Perchtold-Auswahl wirft alles in die Waagschale. Entlastungsangriffe sind in dieser Phase der Partie kaum möglich. Doch kurz vor Schluss fällt Arthur Vermeeren der Ball im Strafraum vor die Füße und der vollstreckt eiskalt (88.).

