Wie „NOW“ berichtet, kam es zu Gesprächen auf höchster Ebene zwischen Ronaldo, der Vereinsführung von Al Nassr und dem saudischen Staatsfonds PIF, der maßgeblich in die führenden Klubs der Liga investiert. Im Rahmen dieses Treffens sollen sämtliche ausstehenden Gehälter bei Al Nassr beglichen worden sein. Zudem habe der PIF dem Klub die finanziellen Mittel für alle laufenden Ausgaben bis zum Saisonende zur Verfügung gestellt.
Zum Match-Center: Al Fateh vs. Al Nassr
Darüber hinaus wurden die Kompetenzen von José Semedo innerhalb des Vereins wiederhergestellt. Damit gelten die zentralen Streitpunkte, die Ronaldo zuvor dazu bewogen hatten, nicht mehr für Al Nassr aufzulaufen, als ausgeräumt. Einzig das Thema Wintertransfermarkt bleibt offenbar ein offener Punkt – insbesondere mit Blick auf die Investitionen des Ligaspitzenreiters Al Hilal.
CR7 mit Belastungssteuerung bei Al Nassr
Sportlich gesehen dürfte Ronaldo schon bald wieder eine Schlüsselrolle einnehmen. Für das Ligaspiel am kommenden Samstag gegen Al Fateh am 22. Spieltag wird er voraussichtlich in der Startelf stehen.
Zuvor steht für Al Nassr jedoch das Achtelfinalduell der AFC Champions League 2 gegen Arkadag aus Turkmenistan an. Wie bereits in früheren Partien dieses Wettbewerbs wird der portugiesische Kapitän aus körperlichen Gründen geschont.
