Im Bank of America Stadium schickte Miami eine Rotationself aufs Feld. Während der Uruguayer Luis Suárez das Team als Kapitän anführte, ersetzte Rocco Ríos Novo den Kanadier Dayne St. Clair im Tor.
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Trotz der Umstellungen zeigte Inter eine gute Spielanlage und erarbeitete sich gefährliche Momente: In der 21. Minute vergab der Honduraner David Ruiz nach einer Flanke von Suárez, und in der 34. Minute scheiterte der Jamaikaner Ian Fray per Kopf. Auch die Einwechslungen der Stammkräfte Germán Berterame und Telasco Segovia in der zweiten Halbzeit brachten nicht den gewünschten Torerfolg.
Miami mit gutem Saisonstart
Mascheranos Entscheidung für die B-Elf hatte einen taktischen Hintergrund: Die Leistungsträger sollten für das entscheidende Achtelfinal-Rückspiel des Concacaf Champions Cup gegen Nashville SC am kommenden Mittwoch geschont werden. Das Hinspiel endete ebenfalls torlos.
In der MLS-Tabelle belegt Inter Miami nach vier Spielen mit sieben Punkten aktuell den dritten Platz der Eastern Conference, dicht hinter Nashville SC und dem New York City FC (beide 10 Punkte).
