Brian White (8.) brachte die Gäste im Finale der Western Conference früh in Führung. Ein kurioses Eigentor durch San-Diego-Torwart Pablo Sisniega (11.) sorgte schnell für das 2:0, bevor White (45.+2) noch vor der Pause seinen zweiten Treffer des Abends nachlegte.
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In Halbzeit zwei verkürzte der mexikanische Nationalspieler Hirving Lozano (60.) für das Heimteam, bevor Unglücksrabe Sisniega in der Schlussphase nach einem Foul außerhalb des Strafraums die Rote Karte sah (79.). "Noch ein Schritt", schrieb Müller, der erst Anfang August nach Vancouver gewechselt war, nach dem Erfolg bei Instagram.
Messi und Miami können ebenfalls Geschichte schreiben
Auch Inter Miami zog souverän in das Endspiel ein. Tadeo Allende mit einem Dreierpack (14./23./89.), Mateo Silvetti nach Vorarbeit von Messi (67.) und Telasco Segovia (83.) erzielten die Tore für die Mannschaft von Trainer Javier Mascherano, der seinen Superstar im Anschluss an die Begegnung in den höchsten Tönen lobte.
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"Leo hat uns an das Außergewöhnliche gewöhnt", sagte Messis Landsmann: "Er ist jemand Außergewöhnliches, jemand, den wir nie wieder sehen werden. Heute sind wir vielleicht überrascht, dass er kein Tor geschossen hat, aber er hat uns mit dem dritten Tor, einer Vorlage, die nur er sehen kann, beruhigt. Er hat das Spiel praktisch entschieden." Auch für Miami geht es im Finale um den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
