Dennoch hält der 47-Jährige, der zuletzt Trainer des Los Angeles FC in der Major League Soccer war, die USA weiter für einen angemessenen WM-Gastgeber an der Seite von Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli). "Das Drumherum spielt keine Rolle. Es ist ein Sportevent, keine Politik", sagte Cherundolo.
Spieler sollen sich auf "eigene Aufgaben" konzentrieren
Man müsse auch damit klarkommen, dass US-Präsident Donald Trump die Bühne für sich nutzen werde. "Damit muss man umgehen können", sagte Cherundolo: "Ich kann den Spielern nur raten, sich auf die eigenen Aufgaben zu konzentrieren."
Zu möglichen politischen Äußerungen hat Cherundolo eine klare Auffassung: "Pauschal darf niemandem ein Maulkorb verpasst werden, es darf aber auch niemand zum öffentlichen Positionieren gezwungen werden."
