Europacup: Red Bull Salzburg bleibt im Rennen, Sturm verabschiedet sich

Red Bull feiert das 3:0 von Frans Krätzig.
Red Bull feiert das 3:0 von Frans Krätzig.ČTK / imago sportfotodienst / kolbert-press/Martin Agüera

In der siebten Runde der Europa League siegt Red Bull Salzburg mit 3:1 beim Jahresauftakt gegen den FC Basel, während der SK Sturm bei Feyenoord Rotterdam mit 0:3 untergeht. Salzburg hat damit noch Chancen auf das Weiterkommen, Sturm scheidet durch die Niederlage vorzeitig aus.

Red Bull Salzburg startet mit einem Sieg ins neue Jahr: Gegen den FC Basel gewinnen die Bullen vor heimischem Publikum mit 3:1. Mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 24, der für die Playoffs reichen würde, hat RB damit noch Chancen auf das Weiterkommen in der Europa League.

Die Salzburger starteten wie die Feuerwehr gegen die Schweizer: Kerim Alajbegovic (4., 12.) schnürte innerhalb von acht Minuten einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft schnell auf die Siegerstraße. Noch vor der Pause erhöhte Frans Krätzig für die Mannschaft von Thomas Letsch zum 3:0.

Zum Match-Center: RB Salzburg vs. FC Basel

RB Salzburg erspielt sich Endspiel bei Aston Villa

Salzburg dominierte die ersten 45 Minuten nach Belieben, Basel kam kaum aus der eigenen Hälfte raus und hatte nur einen Abschluss zu verzeichnen, während RB elf Mal auf Marwin Hitz' Tor schoss.

Jeremy Agbonifo (56.) brachte die Schweizer nach Wiederanpfiff wieder zurück, doch ein Offensivfeuerwerk blieb in der Folge aus. So hatte Salzburg keine Probleme dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. Die Oberösterreicher müssen im finalen Spiel der Ligaphase zu Aston Villa reisen, die das Achtelfinale mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Fenerbahce bereits gesichert haben.

SK Sturm geht in Rotterdam unter und fliegt raus

Am frühen Abend verabschiedete sich der SK Sturm endgültig von der Hoffnung auf ein Weiterkommen in der Europa League. Die Blackies hatten beim Auswärtsspiel in Rotterdam keine Chance und unterlagen mit 0:3.

Zum Match-Center: Feyenoord vs. Sturm

Feyenoord übernahm von Anfang an die Spielkontrolle und ging schnell durch Tsuyoshi Watanbe (5.) in Führung. Während Sturm die ersten 45 Minuten noch konsequent verteidigte, erhöhte Feyenoord in der zweiten Halbzeit die Schlagzahl. Die Schwoatzn konnten das Tempo nicht mitgehen und ließen mehr Möglichkeiten zu, so waren die Tore von Anis Hadj Moussa (68.) und Goncalo Borges (90.) folgerichtig.