Hertha BSC vs. SC Freiburg 1:1
Sky & Flashscore-Audioreportage
DFB-Pokal LIVE
23:20 Uhr - ELFMETERSCHIEẞEN - Keine weiteren Tore – es geht in das Elfmeterschießen!
23:02 Uhr - HALBZEIT DER VERLÄNGERUNG - Über 90 Minuten lag hier kaum ein Tor in der Luft, doch plötzlich steht es hier 1:1. Jedoch benötigte es einen Patzer vor Gechter, damit Suzuki (96.) zur Führung treffen konnte, und ein Traumtor, damit Reese (104.) ausgleichen kann.
22:58 Uhr - TOOOR FÜR BERLIN - Suzuki weiß in der eigenen Hilfe unter Druck nicht, wohin mit dem Ball. Der Torschütze zum 1:0 spielt einen unüberlegten Pass in die Mitte, wo die Herthaner den Ball erobern. Reese bekommt den Ball und schießt aus der Distanz unhaltbar in den Winkel.
22:49 Uhr - TOOOR FÜR FREIBURG - Leistner wird im Spielaufbau unter Druck gesetzt und nimmt Gechter mit. Der Rechtsverteidiger will zu Torhüter Ernst zurückspielen, übersieht dabei aber Suzuki. Der Japaner umkurvt Ernst und schiebt ins Tor.
22:40 Uhr - ENDE DER REGULÄREN SPIELZEIT - Das war etwas für Taktikliebhaber, aber nichts für den Fan von Torspektakeln. Beide Mannschaften haben Probleme, sich gute Chancen auszuspielen, und probieren es so immer wieder mit Flanken und Distanzschüssen. Gefährlich wurde davon aber nichts.

21:50 Uhr - BEGINN 2. HALBZEIT - Weiter geht es. Beide Teams verzichten auf Wechsel.
21:33 Uhr - HALBZEIT - Keine Tore (die zählen) in der ersten Halbzeit. Reese (7.) brachte die Herthaner früh in Führung, doch der Treffer wurde wieder einkassiert – Eitschberger stand im Abseits. Ansonsten war die erste Hälfte von kleineren Chancen, besonders der Gäste, geprägt. Die wohl beste Möglichkeit ließ Suzuki kurz vor der Pause aus.
20:55 Uhr - TOR ZÄHLT NICHT - Doch nicht! Bei der Hereingabe steht Eitschberger im Abseits und greift aktiv ein. Nach Ansicht der VAR-Bilder bleibt es beim 0:0.
20:52 Uhr - TOOOR FÜR BERLIN - Eine kurz ausgeführte Ecke wird auf den zweiten Pfosten geschlagen, wo Kownacki noch am stark haltenden Müller scheitert. Der Abpraller landet beim schnell schalteten Reese, der aus kurzer Distanz einschiebt.
20:45 Uhr - ANPFIFF - Das dritte Viertelfinale rollt. Wer folgt Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart ins Halbfinale?
20:32 Uhr - Als der SC Freiburg 2022 im Pokalfinale verlor, war Julian Schuster noch Verbindungstrainer zwischen den Profis und dem Nachwuchs. Für den heutigen Cheftrainer sind die "Erinnerungen noch sehr präsent". Mit Blick auf das Hier und Jetzt sieht Schuster am Sky-Mikrofon ein "großes Brett", besonders mit dem Blick auf die jüngsten Ergebnisse der Hertha. Dabei setzt er auf "frische Kräfte" und den Gedanken: "Wer passt besser zum Gegner?"
20:20 Uhr - Stefan Leitl, aber "auch die Jungs" freuen sich "wahnsinnig" auf die Chance, dem Finale im eigenen Stadion näherzukommen. Im Weg steht der SC Freiburg, der in den Augen des Hertha-Trainers "kein normaler Bundesligist mehr" ist. Er sei ein "großer Fan vom SC Freiburg" und zollt am Sky-Mikrofon seinem Gegenüber großen Respekt: "Julian Schuster macht fantastische Arbeit." Wie man dennoch gewinnt? "Wir brauchen eine absolute Topleitung, nah an der Perfektion."
19:45 Uhr - AUFSTELLUNGEN - Mit drei Veränderungen geht Hertha BSC in die Partie: Dardai, Eitschberger und Kownacki beginnen im Vergleich zum 3:0 bei der SV Elversberg anstelle von Klemens, Zeefuik und Schuler.
Beim SC Freiburg beginnt Müller wie schon die vergangenen beiden Pokalspiele für Atubolu im Tor. Außerdem weichen Ogbus, Günter, Manzambi und Grifo für Treu, Makengo, Suzuki und den Ex-Herthaner Scherhant.


17:00 Uhr - Es ist die 83. Austragung des DFB-Pokals. Seit nun 40 Jahren findet das Endspiel des nationalen Pokalwettbewerbs in der deutschen Hauptstadt statt. Das Spektakel im eigenen Wohnzimmer fand allerdings bisher stets ohne die Beteiligung der Hertha statt. Immerhin stand die alte Dame bereits fünfmal im Halbfinale. Die Chance, ein sechstes Mal unter die letzten vier Teams einzuziehen, bietet sich dem Zweitligisten vor der heimischen Kulisse am Dienstagabend (20:45 Uhr / Sky & Flashscore-Audioreportage).
Nach einer kleinen Durststrecke zum Jahresbeginn fanden die Berliner am vergangenen Wochenende mit einem 3:0-Auswärtserfolg beim Tabellenzweiten aus Elversberg aber wieder zurück in die Erfolgsspur. Neben dem Traum endlich wieder erstklassig zu spielen, steht das Ziel ins Pokalendspiel einzuziehen sicher ganz oben auf der Liste.
Doch auf dem Weg dorthin führt über ein Duell mit den Freiburgern. Die Mannschaft von Julian Schuster konnte sich trotz des Platzverweises von Johan Manzambi einen 1:0-Heimtriumph gegen Werder Bremen erkämpfen. Der Schweizer wurde für mehrere Ligaspiele gesperrt, darf aber wie üblich im Pokal auflaufen.
Die Breisgauer gehen erwartungsgemäß als Favorit in diese Begegnung. Doch dadurch lastet der Druck auf ihren Schultern und gibt den Gastgebern die Chance, sich von der lautstarken Unterstützung der heimischen Fans beflügeln zu lassen und den Traum vom ersten Endspiel weiter leben zu lassen.

