Tresoldi traf im San Siro zunächst per Foulelfmeter (30.), in der zweiten Halbzeit legte er zwei weitere Tore nach (63./74.). Auch Romeo Vermant (87.) war noch erfolgreich. Lautaro Martinez (44./81.) machte es mit seinen Treffern für Inter zwischenzeitlich spannend, Ange-Yoan Bonny (90.+3) sorgte für den Endstand.
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Tresoldi könnte auch für Italien spielen, hat sich aber noch nicht entschieden. Erst in der vergangenen Woche hatte er mit der deutschen U21 das Ticket für die EM 2027 in Albanien und Serbien gelöst.
Galatasaray verspielt Führung
Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick ist in der Königsklasse indes weiterhin nicht zu stoppen. Die Katalanen gewannen mit 4:1 (1:1) bei Galatasaray Istanbul und gingen damit auch im zehnten Pflichtspiel der Saison als Sieger vom Platz. Der spanische Meister führt die Ligaphase der Königsklasse mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von +7 nach zwei Spielen an.
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Joao Cancelo (43.), Fermin Lopez (50.), Anthony Gordon (53.) und Nationalspieler Karim Adeyemi (65.) drehten die Partie im Hexenkessel von Istanbul zugunsten von Flicks Team, das zum Auftakt der Champions League mit 5:1 gegen Feyenoord Rotterdam gewonnen hatte. Alexey Batrakov (28.) hatte die Türken zunächst in Führung gebracht, ein Treffer von Baris Yilmaz (34.) wurde nach Überprüfung durch den VAR wegen einer Abseitsposition aberkannt.
Arsenal jubelt – Man Utd verliert
Auch der englische Meister FC Arsenal wahrte seine makellose Bilanz in der Königsklasse. Die Gunners, bei denen Nationalstürmer Kai Havertz bis zur 65. Minute auf Bank saß, siegten gegen OSC Lille 3:0 (0:0). Jurrien Timber (64.), Eberechi Eze (67.) und Bukayo Saka (71.) auf Vorlage von Havertz trafen für den Finalisten der Vorsaison.
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Atlético Madrid besiegte den englischen Rekordmeister Manchester United dank eines Blitzstarts mit 2:0 (1:0). Pablo Barrios traf schon nach 50 Sekunden zur Führung für die Madrilenen, später legte Ademola Lookman (79.) nach. Atlético träumt vom Finale im eigenen Stadion, das Endspiel findet im Juni 2027 im Metropolitano statt.
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