"Er war eine lange Zeit raus und jetzt müssen wir die Belastung und die Spiele, in denen wir ihn für die Startelf auswählen, gut managen", fügte Arteta an. Nach dem Königsklassen-Duell mit Qairat Almaty am Mittwoch (3:2), bei dem Havertz ein Tor schoss und ein weiteres vorbereitete, habe der 26-Jährige "aber keine Reaktion" gespürt, berichtete Arteta.
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Havertz stand zum ersten Mal nach 357 Tagen in Arsenals Startelf, erst eine Oberschenkel-, dann eine Knieverletzung hatten ihn ausgebremst. "Es war super positiv. Man konnte sofort sehen, welchen Einfluss er auf die Mannschaft haben kann", lobte Arteta: "Seine größte Stärke ist, dass er dich besser macht - durch die Art, wie er sich bewegt, mit dir kommuniziert, dir Informationen gibt."
