"Alles andere ist uninteressant, der volle Fokus ist Baku", sagte Schmitt auf seiner ersten Pressekonferenz: "Was danach ist, ist egal."
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Schmitt hat die Mannschaft nach der Entlassung von Trainer Dino Toppmöller gemeinsam mit Ex-Eintracht-Profi und U19-Trainer Alex Meier übernommen. Mit seinen ersten zwei Trainingstagen sei er sehr zufrieden. Er habe "deutliche Schritte nach vorne" erlebt und fahre deshalb "mit einem guten Gefühl" nach Aserbaidschan, sagte der 32-Jährige.
Geheimwaffe Alex Meier?
Für die prekäre Situation im Sturm bot Schmitt einen amüsanten Lösungsansatz: "Wir haben natürlich den Vorteil, dass wir mit Alex Meier einen Experten dabei haben, der im letzten Spiel doppelt gegen sie getroffen hat", sagte er scherzhaft.
Meier hatte 2013 beim letzten Gastspiel in Baku (2:0) einen Doppelpack geschnürt. Im Angriff fehlen der Eintracht neben zahlreichen Verletzten auch die noch nicht gemeldeten Neuzugänge Arnaud Kalimuendo und Ayoube Amaimouni-Echghouyab.
Ein Sieg beim Außenseiter wäre elementar, um im abschließenden Spiel der Ligaphase gegen Tottenham Hotspur noch eine Möglichkeit aufs Weiterkommen zu haben. "Wir haben eine riesige Chance, uns nächste Woche hier zu Hause ein Endspiel zu erarbeiten", sagte Schmitt. Das könnte ein "magischer Moment" werden.
