Für die Londoner trafen der ehemalige Frankfurter Randal Kolo Muani (47.) und Dominic Solanke (77.), sie sorgten für den direkten Einzug der Spurs ins Achtelfinale.
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Die Frankfurter konzentrierten sich beim Abschied aus der Königsklasse, für die sich die Eintracht vergangene Saison zum ersten Mal über die Liga qualifiziert hatte, vor allem aufs Verteidigen und traten offensiv nur sporadisch in Erscheinung. Die SGE war bereits vor der Partie sicher ausgeschieden.
Kolo Muani wird ausgepfiffen
Die Frankfurter wollten sich mit einer couragierten Leistung auch die Gunst der Fans zurück erkämpfen, waren nach nicht einmal 120 Sekunden aber das erste Mal im Glück. Der ehemalige Leipziger Xavi Simons traf, sein Tor zählte wegen einer Abseitsposition im Vorfeld aber nicht (2.). Wilson Odobert (29.) mit einem Pfostentreffer und erneut Simons nach einem schlimmen Fehlpass von Keeper Kaua Santos (30.) vergaben gegen die sehr defensiv aufgestellte Eintracht weitere Chancen.

Die beste Möglichkeit der Gastgeber ließ Hugo Larsson liegen, der Schwede traf bei seinem Versuch die Latte (45.). Nach dem Seitenwechsel ließ Frankfurt den Gästen nach einem Freistoß zu viel Platz, Cristian Romero legte per Kopf in die Mitte, wo Kolo Muani den Ball über die Linie stolperte - und sich ein Pfeifkonzert in seinem alten "Wohnzimmer" abholte.
